Museum für Bergedorf und die Vierlande |
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| im Bergedorfer Schloss Viele Sonderausstellungen ! |
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Schon 1938 war im Schloss einige Monate die 1893 vom |
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Seit 1953/55 bildet diese an die Stadt Hamburg übergebene
Sammlung den Grundstock des "Museums für Bergedorf und die Vierlande".
Die Ausstellung bietet Informationen zur Frühgeschichte, zur Zunft,
zeigt zahlreiches Kulturgut und Heimat-Malerei. Weiter gibt es Modelle,
ein Landherrenzimmer mit Intarsienarbeiten und laufend Sonderausstellungen.
Eine Bibliothek, u.a. mit Sammlung aller Bergedorfer Zeitungen, ist vorhanden.
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Sonderausstellungen im Schloss: |
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Hasse-Haus - aber nicht Hasse-Turm! |
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Forschungsstelle: Tel. (040) 721 78 10 |
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Das sog. Hasse-Haus, Johann-Adolf-Hasse-Platz
1, wurde um 1630 als Organistenhaus der Gemeinde Die Forschungsstelle kann besucht werden; Tel. (040)
721 78 10.
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Von 1836 bis 1911 war das Fachwerkhaus am Billebecken in Privatbesitz
der Familie Klöpper, die auch 1836 den Rundturm mit Flachdach als
Musikzimmer anbauen ließ. |
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Die Forschungsstelle kann besucht werden; Tel. (040) 721
78 10. |
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Hier in Bergedorf gibt es noch einen alten Bahnhofsbau von 1842. Er ist das ehem. Kassen- und Wärterhäuschen der 1842 in Betrieb genommenen "Hamburg-Bergedorfer-Eisenbahn". Das 1842 gebaute Stationsgebäude entstand, wie alle Bahnbauten der Strecke, nach einem Entwurf von Alexis de Chateauneuf. Es gehört damit zu den ältesten erhaltenen Bahnhofsbauten Deutschlands. Die 1838 von William Lindley geplante Eisenbahnlinie führte ab 1846 dann aber und damit leicht verschwenktüber Bergedorfs zweiten Bahnhof an der Grenze zu Lohbrügge, über Friedrichsruh - Schwarzenbek - Boizenburg weiter nach Berlin. |
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1990-92 wurde das baufällige Bahnhofsgebäude durch den Verein
"Arbeit und Lernen" umfassend restauriert und zum 150. Bahnjubiläum
erneuert übergeben. Seit 1992 hat der Grundeigentümer-Verein
für den Bezirk Bergedorf seinen Sitz im "Alten Bahnhof".
Besichtigungen sind ggf. möglich, eine Info-Schrift zur Bahnhofsgeschichte
liegt aus.
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Rathaus Bergedorf |
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Das Rathaus Bergedorf wurde 1925-27 nach Plänen des Stadtbaurats
Wilhelm Krüger und des Architekten Georg Lindner erbaut - als eine
Erweiterung der ehemaligen Messtorffschen Villa, die 1898-99 vom Architekten
Johann Grotjahn für den Gummi-Kaufmann Hermann Messtorff errichtet
wurde. |
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SkulpturenLandschaft |
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Sonder-Ausstellungsfläche an der Schulenbrooksbek |
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In dem Grüngürtel beiderseits der Schulenbrooksbek, zwischen Sternwarte und Bergedorfer Rathauspark, stehen seit einiger Zeit 25 neuere Kunstwerke. In diesem auch für viele Bergedorfer unbekannten Wanderweg-Bereich sind sie Teil der Landschaft geworden. Ihre unterschiedliche und beachtenswerte Gestaltung laden zu einer Besichtigungstour ein. |
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MK21-ArtGuide: |
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Hamburger Sternwarte |
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Schon 1825 hatte der Senat eine eigene Sternwarte oberhalb des Hafens. 1998 hat sich für diese einmalige technische Gesamtanlage "Sternwarte Bergedorf" ein Förderverein gegründet. |
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Vierländer Freilichtmuseum Rieck-Haus |
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Geöffnet: Di.-So. 10-17 Uhr |
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Das Rieck-Haus in Curslack ist ein mehrfach umgebautes
reetgedecktes Hufnerhaus mit Ursprungsteilen von 1533. 1663 wurden der
Wohnteil und die Giebelseiten erneuert, siehe hierzu die Inschriften in
den hölzernen Türbalken (Eingangs- und Hofseite). |
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Das Bauernhaus wurde in den Jahren 1948 bis 1954 umfassend
renoviert; seitdem ist es als "Vierländer Freilichtmuseum Rieck-Haus
Curslack" geöffnet. |
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Hier klicken:
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KZ-Gedenkstätte Neuengamme |
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Am nördlichen Teil des ehemaligen Neuengammer Heerweges liegt
die Gedenkstätte KZ Neuengamme mit Mahnmal, Haus des Gedenkens,
Klinkerwerk und den ehemaligen Walterwerken. |
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Haus des Gedenkens, 1981 gebaut als Dokumentenhaus der Gedenkstättenanlage Ausstellung |
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Hier, zwischen Dove-Elbe und altem Heerweg, bestand von
1938-1945 das KZ Neuengamme. Mit 106.000 Häftlingen war Neuengamme
im Vergleich zu Auschwitz oder Dachau ein kleines Lager. Etwa 55.000 Häftlinge
kamen im Lager um. |
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Skulpturenland Reitbrook |
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Der Galerist und künstlerische Leiter des Projektes, Bernd Mensch, hat eine feste Wegführung bewusst nicht vorgesehen. Das in viele Richtungen umgesetzte Thema Kunst und Natur ist Teil der Landschaft - etwa ein "Requiem aus weißem Marmor" vor einer Buschgruppe, ein „Schaukel-Schnark“ im Windschatten einer Baumgruppe und ein "Windturm" auf dem freien Marschfeld. Hier klicken:
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Deutsches Maler- und Lackierer-Museum |
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Barock- und Kräutergarten beim Glockenhaus |
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Außenanlage Nach Vorbildern aus dem 17. + 18. Jh. wurde neben dem Glockenhaus 1986 ein Barockgarten angelegt, u. a. nach einem Gartenplan von 1897 eines Hamburger Bürgerhauses am Jungfernstieg. 1992 wurde die Anlage um einen Kräutergarten ergänzt. In den von kleinen Buchsbaumhecken eingerahmten Barockgarten-Beeten stehen im Landgebiet gezogene Saison-Beetpflanzen, und im Kräutergarten sind die unterschiedlichen Sorten durch Schilder kenntlich gemacht. Beide Anlagen werden von bezirklichen Gärtnern unterhalten und von Besuchern gerne aufgesucht. |
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